Es
würde in Berlin etwas fehlen, wenn PETER SUBWAY nicht hin und
wieder auftauchte. Sei es, dass er mit seinen Bands "Peter Subway & The
Tickets" (Rock'n Pop'n Folk'n Roll) oder den Subway Strangers"(Alternativ
Rock) ein angekündigtes Konzert in einem Club gibt, oder dass
er mit den Kontrabassisten Dieter Dienstag oder Gero Parker auf Tour
ist und plötzlich mit Gitarre und Bass in einem Biergarten steht,
um spontan eine eigenwillige Mischung von Rock 'n Roll, Folk und Pop
zum Besten zu geben. Keinesfalls aus der Retorte sondern urig.
Die
erste Platte „Andy Warhol“ (noch Vinyl!!!) „Genie
oder Wahnsinn, jenseits vom frühen Ritchman und Fitzgerald, schon
fast außerirdisch…“ schrieb man Er trat zu dieser
Zeit u.a. auch im Varietéprogramm von „TORNADO“ Günther
Thews in der UFA-Fabrik und im Chamäleon-Varieté auf.
1993
gründete Peter die Band „PETER SUBWAY & DESTINATION
GREEN“. Er trat zu dieser Zeit auch regelmässig in den USA
auf und veröffentlichte hier seine Songs auf diversen Samplern.
1996
erschien seine CD „HEADLAND“. „Eigenständiger
Underground-Rock, direkt & düster, beeinflusst von Punk und
Wave…“ hieß es in den Fanzines. Er spielte häufig
in der U-Bahn von New York, in der „echten“ „Subway“,
die sein Namensgeber wurde und kultivierte das von ihm entwickelte „Subway-Surfen“ auch
in Sydney/Australien.
Mit seiner Musik bereiste „Petro Metro“ die ganze Welt und brachte seine Musik auch immer auf die Bühnen. Mit der Gitarre ist man immer sofort mittendrin egal ob Fiji, Indonesien, Australien, Neuseeland, Malaysia, Thailand, Israel, Jordanien, Mexiko, Burma, Guatemala etc.
1999,
wieder mal zurück in Berlin, nahm Peter mit musikalischer Unterstützung
von Marc Richards (Gitarre) und Dieter Dienstag (Kontrabass), sowie
Zam Johnson (Drums & Percussions) eine weitere CD „Good Luck“ auf,
auf der die Einflüsse seiner Reisen unüberhörbar sind.
Den Titelsong (Good Luck Bad Luck) übersetzte Peter 2006 in Indonesische
Sprache (Bahasa Indonesia) und bearbeitete den Song nach, indem er
den Refrain mit einer 60-köpfigen Schulklasse in Sulawesi einsang — Beruntung
Tidak Beruntung.
PETER SUBWAY & THE TICKETS (Dieter Dienstag, Kontrabass, und Steve Mood, Drums) haben neben eigenen Songs auch ein reichhaltiges Angebot an Coverstücken im Countrystile von Elvis, Rolling Stones, Bob Dylan oder Johnny Cash etc. bis hin zu Zeitgenössischem wie White Stripes oder Red Hot Chily Peppers usw.im Gepäck. Die größte Mobilität erreichte Peter im Zusammenspiel mit den Bassisten (z.Z. Dieter Dienstag) bei seinen „Straßeneinsätzen“. www.myspace.com/petersubwaythetickets
2000
war eine neue Idee geboren, als das Duo das erste mal auf die „Körperweltenausstellung“ traf: „Wartezeitverkürzungsentertainement“.
Die zwei Musiker stellten sich mit ihren Instrumenten vor die Menschen,
die stundenlang warten mussten und unterhielt die Warteschlange. Sie
wurden ständiger Begleiter vor großen Ausstellungen wie
die „Moma“ (Museum of Modern Art) in Berlin.
Da Peter über ein Repertoire an eigenen Rocksongs verfügt, gründet Peter zusammen mit Steve Mood und Bernd Sauer-Diete die Rockformation SUBWAY STRANGERS. Anders als bei den „Tickets“ dominieren hier härtere und rockigere Klänge. Zurück zu den Wurzeln des Alternativrock.
Fazit: Ob in einem Biergarten, in einer Staatskanzlei, in der New Yorker U-Bahn oder in einem verrauchten Rockclub, ob mit „Tickets“ oder den „Subway Strangers“, PETER SUBWAY kann überall auftauchen. Nirgends ist man wirklich sicher.
Peter spielte unter anderem bereits für…
die Staatskanzlei NRW,
Motorradfahrer des Deutschen Bundestages e.V.
Landesvertretung Rheinland-Pfalz
Bioland
Domäne Dahlem
Vodaphone
Gewobag
Märkische Kiste
etc.
… in Berliner Cultlokations wie z.B. Tacheles, Pfefferberg, Kesselhaus der Kulturbrauerei, Trompete, Ex 'n Pop, Cafe Burger, Madonna, Wild At Heart, Yorkschlösschen, Junktionbar, Pirat Cove, Enzian, Zosch, Clash u.v.a.